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Kooperationspartner
Hamburg 2008
Die Juniorwahl 2008 parallel zur Hamburger Bürgerschaftswahl unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Bürgerschaft wurde unterstützt durch die Hamburgische Bürgerschaft. |
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Niedersachsen 2008
Juniorwahl 2008 parallel zur niedersächsischen Landtagswahl unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium und dem Niedersächsischen Landtag. |
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Hessen 2008
Juniorwahl 2008 parallel zur niedersächsischen Landtagswahl unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium und dem Niedersächsischen Landtag. |
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Bremen 2007
Juniorwahl 2007 parallel zu den Wahlen in Bremen und Bremerhaven in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, unterstützt durch die Bremer Bürgerschaft, den Senator für Bildung und verschiedene Beiräte. |
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Beirat Gröpelingen
Beirat Huchting
Beirat Obervieland
Beirat Hemelingen
Beirat Osterholz
Beirat Mitte
Beirat Blumenthal
Beirat Vegesack
Beirat Burglesum
Beirat Horn-Lehe
Beirat Walle
Beirat Neustadt
Beirat Östliche Vorstand
Beirat Schwachhausen
Beirat Findorff
Magistrat Bremerhaven |
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Mecklenburg-Vorpommern 2006
Juniorwahl 2006 parallel zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin in Kooperation mit dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. |
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Berlin 2006
Juniorwahl 2006 parallel zur Berliner Abgeordnetenhauswahl unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Abgeordnetenhauses und unterstützt die Heinz Nixdorf Stiftung. |
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Sachsen-Anhalt 2006
Juniorwahl 2006 parallel zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, dem Kultusministerium und dem Landtag von Sachsen-Anhalt. |
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Rheinland-Pfalz 2006
Juniorwahl 2006 parallel zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, dem Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend und dem Landtag von Rheinland-Pfalz.
Zusätzlich wurde die Juniorwahl in Rheinland-Pfalz durch den Landrat in Bad Ems und die Verbandsgemeinde Katzenelnbogen. |
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Bundestagswahl 2005
Juniorwahl 2005 parallel zur Bundestagswahl unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz Nixdorf Stiftung.
In Bremen wurde die Juniorwahl zusätzlich unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung, in Schleswig-Holstein ebenfalls durch die Landeszentrale für politische Bildung. |
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Nordrhein-Westfalen 2005
Juniorwahl 2005 parallel zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten in Kooperation mit der Stiftung Mercator und unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung. |
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Schleswig-Holstein 2005
Juniorwahl 2005 parallel zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung und den Landtag von Schleswig-Holstein. |
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Brandenburg 2004
Juniorwahl 2004 parallel zur Landtagswahl in Brandenburg unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten in Kooperation mit dem Brandenburgischen Landtag. |
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Europawahl 2004 in Polen
Juniorwahl 2004 parallel zur Europawahl mit polnischen Schulen in Kooperation mit dem Ministerium für Justiz und Europaangelegenheiten Brandenburg. |
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Thüringen 2004
Juniorwahl 2004 parallel zur Landtagswahl in Thüringen unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin in Kooperation mit dem Landtag, dem Kultusministerium, der Staatskanzlei und der Landeszentrale für politische Bildung.
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Europawahl 2004
Juniorwahl 2004 parallel zur Europawahl in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz Nixdorf Stiftung.
Dank des Auswärtigen Amtes bzw. der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen im Bundesverwaltungsamt wurden weltweit Deutsche Auslandsschulen eingebunden.
In Bremen wurde die Juniorwahl zusätzlich unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung, in Schleswig-Holstein ebenfalls durch die Landeszentrale für politische Bildung. In Sachsen-Anhalt fand einer Erweiterung der Schulen durch eine Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung und das Kultusministerium statt. |
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Bremen 2003
Juniorwahl 2003 parallel zu den Wahlen in Bremen und Bremerhaven in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, unterstützt durch die Bremer Bürgerschaft, den Senator für Bildung und Wissenschaft, den Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und folgende Beiräte:
- Beirat Hemelingen
- Beirat Vegesack
- Beirat Schwachhausen
- Beirat Vahr
- Beirat Blumenthal
- Beirat Horn-Lehe |
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Hessen 2003
Juniorwahl 2003 parallel zur Hessischen Landtagswahl in Kooperation mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. |
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Bundestagswahl 2002
Juniorwahl 2002 parallel zur Bundestagswahl unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Initiative D21.
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Berlin 2001
Juniorwahl 2001 parallel zur Berliner Abgeordnetenhauswahl unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. |
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Baden-Württemberg 2001
Juniorwahl 2001 parallel zur Landtagswahl in Baden-Württemberg in Kooperation mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und der Robert-Bosch-Stiftung.
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Nordrhein-Westfalen 2000
Juniorwahl 2000 parallel zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen in Eigenfinanzierung des Kumulus e.V. |
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Berlin 1999
Juniorwahl 1999 parallel zur Berliner Abgeordnetenhauswahl in Eigenfinanzierung des Kumulus e.V. |
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Die Schirmherrinnen und Schirmherren
Bundestagswahl 2002
Bundespräsident Johannes Rau als Schirmherr der Juniorwahl 2002 parallel zur Bundestagswahl. |
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Thüringen 2004
Landtagspräsidentin Christine Lieberknecht als Schirmherrin der Juniorwahl 2004 parallel zur Landtagswahl in Thüringen. |
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Brandenburg 2004
Landtagspräsident Harald Knoblich als Schirmherr der Juniorwahl 2004 parallel zur Landtagswahl in Brandenburg. |
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Schleswig-Holstein 2005
Landtagspräsident Werner Arens als Schirmherr der Juniorwahl 2005 parallel zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein. |
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Nordrhein-Westfalen 2005
Landtagspräsident Ulrich Schmidt als Schirmherr der Juniorwahl 2005 parallel zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. |
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Bundestagswahl 2005
Bundespräsident Horst Köhler als Schirmherr der Juniorwahl 2005 parallel zur Bundestagswahl. |
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Rheinland-Pfalz 2006
Landtagspräsident Christoph Grimm als Schirmherr der Juniorwahl 2006 parallel zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. |
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Sachsen-Anhalt 2006
Landtagspräsident Adolf Spotka als Schirmherr der Juniorwahl 2006 parallel zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. |
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Berlin 2006
Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Walter Momper als Schirmherr der Juniorwahl 2006 parallel zur Berliner Abgeordnetenhauswahl. |
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Mecklenburg-Vorpommern 2006
Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider als Schirmherrin der Juniorwahl 2006 parallel zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. |
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Niedersachsen 2008
Präsident des Niedersächsischen Landtages Jürgen Gansäuer als Schirmherr der Juniorwahl 2008 parallel zur Niedersächsischen Landtagswahl. |
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Hamburg 2008
Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft Berndt Röder als Schirmherr der Juniorwahl 2008 parallel zur Hamburger Bürgerschaftswahl. |
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Die Befürworter
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Ihr Projekt 'Juniorwahl' verdient die Aufmerksamkeit und Unterstützung öffentlicher und privater Stellen. Es hilft jungen Menschen, mit den Regeln der parlamentarischen Demokratie bekannt zu werden und Vertrauen in ihre Tragfähigkeit zu entwickeln. Dies sehe ich als einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Mündigkeit und Engagement junger Bürger unseres Staates.
Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker |
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Für die Stabilität unserer Demokratie ist es wichtig, dass vor allem die jüngere Generation zu demokratischer Verantwortung ermutigt und befähigt wird. Daher begrüße ich es, dass die Schülerinnen und Schüler. Ihr Projekt ,Juniorwahl' angeboten bekommen. Wir brauchen Bürgerinnen und Bürger, die sich mit einer Vielzahl von Aktivitäten für die Stärkung unserer demokratischen Lebensform einsetzen. Mit Ihrem Projekt sind Sie ein gutes Beispiel für eine verantwortungsbereite Bürgergesellschaft.
Hildegard Hamm-Brücher |
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Ein ganz wichtiges Element unserer heutigen Demokratie ist die Akzeptanz durch die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes. Gerade der aufkeimende Rechtsradikalismus mit all seinen Begleiterscheinungen zeigt, dass unsere Staatsform immer wieder verteidigt werden muss. Junge Menschen mit deren ,Spielregeln' vertraut zu machen, ist zweifellos ein guter Ansatz, um Gleichgültigkeit, Desinteresse oder gar der Abwehr eines demokratischen und zivilisierten Zusammenlebens in unserer Gesellschaft entgegen zu wirken. Insofern begrüße ich Ihre Initiative ganz ausdrücklich.
Bundestagspräsident a.D. Wolfgang Thierse |
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Seit Jahren wird immer wieder über eine Abnahme der Bereitschaft junger Menschen, sich in Gesellschaft und Staat zu engagieren, berichtet und diskutiert. Studien zeigen jedoch, dass Jugendliche durchaus interessiert sind und auch bereit sind, sich zu engagieren. Sie lehnen lediglich die herkömmlichen Formen gesellschaftlicher und politischer Beteiligung ab. Dazu zählt leider auch zunehmend die Wahrnehmung des Wahlrechts.
Es ist daher ein große Herausforderung für Parteien, Organisationen und verbände und von größter Bedeutung für unsere gesamte Gesellschaft, bei den jungen Menschen das Interesse an Politik erneut zu wecken, ihr Vertrauen in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu stärken und sie schließlich auch für ein eigenes gesellschaftliches und politisches Engagement zu gewinnen. Durch Einblicke in Entscheidungsabläufe, durch die persönliche Erfahrung im eigenen Engagement und nicht zuletzt durch so errungene eigene Erfolge wächst das Wissen und die Akzeptanz demokratischer Abläufe.
Projekte und Initiativen, die die Politikvermittlung an Jugendliche zum Ziel haben, sind im Interesse unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung durchaus zu begrüßen.
Angela Merkel als Vorsitzende der CDU in einem Schreiben vom August 2001 |
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Demokratie lebt von Aktivitäten, Parteinahme und Interessenartikulation. Mit ihrer aktiven Beteiligung an Wahlen wirken Bürgerinnen und Bürger mit an der lebendigen Demokratie. Es ist ihr höchstes Recht. Deshalb ist es wichtig, dass alle dieses recht ausüben und auch die Regeln verstehen.
Das Projekt Juniorwahl von Kumulus ist eine gute Möglichkeit, gemeinsam mit den Schulen diese Form der demokratischen Willensbildung mit jungen Menschen einzuüben und damit die Akzeptanz für unsere Demokratie zu stärken. Ihrem Projekt wünsche ich daher viel Erfolg.
Gerhard Schröder als Vorsitzender der SPD in einem Schreiben vom August 2001 |
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Ich habe mich über dieses Bildungsprojekt besonders gefreut, da sich die Liberalen seit langem dafür einsetzten, Jugendliche zu mehr demokratischer Mitwirkung zu ermutigen.
Die FDP hat bereits letztes Jahr auf ihrem Bundestag in Nürnberg den Beschluss 'Mehr Demokratie wagen - Vom Parteienstaat zur Bürgerdemokratie' gefasst. Ziel ist es, die Glaubwürdigkeitskrise, in die unser demokratischer Parteienstaat geraten ist, durch neue Forme der Bürgerbeteiligung zu überwinden. Die Liberalen vertreten die Ansicht, dass verschiedene Partizipationsmöglichkeiten für die Bevölkerung einer repräsentativen Demokratie, wie sie die Verfassungsväter vorgesehen haben, nicht widersprechen. Ich bin davon überzeugt, dass Projekte wie das Ihrige in diesem Sinne dazu beitragen, bei Jugendlichen das Vertrauen in die politischen Institutionen dauerhaft zu stärken.
Aus diesen Gründen unterstützen wir solche Bildungsprojekte aus voller Überzeugung und wünschen Ihnen dafür weiterhin viel Erfolg.
Guido Westerwelle als Vorsitzender der FDP in Schreiben im August 2001 |
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Im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat Kumulus e.V. in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen das Projekt einer Juniorwahl als Pilotvorhaben durchgeführt. Wir können heute feststellen, dass für die beteiligten Schulen und auch darüber hinaus die Juniorwahl ein gelungenes Ereignis mit positiven Nachwirkungen war.
Jeder der im Bereich der politischen Bildung tätig ist weiß, wie schwierig es ist, adäquate Formen der Vermittlung politischer Prozesse zu gestalten, um die erwünschten Wirkungen zu erzielen. Politische Bildung ist mehr als Vermittlung von Wissen, es geht um Haltungen, Einstellungen, Verhaltensweisen und die Entwicklung von Urteilsfähigkeit. Es ist deshalb notwendig, geeignete Lernarrangements zu schaffen, um diese Prozesse zu initiieren. Das Pilotprojekt Juniorwahl hat einen erfolgreichen Weg in diese Richtung gewiesen. Wie mir berichtet wurde, haben die beteiligten Schulen ausnahmslos positiv auf das Projekt reagiert.
Ich darf Ihnen deshalb für Ihr Engagement in diesem Zusammenhang danken und würde mich freuen, wenn die weiteren Überlegungen zur Verstetigung der Juniorwahl zum Erfolg führen könnten.
Annette Schavan als Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in einem Schreiben vom Juli 2001 |
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Nachdem ich mit großem Interesse die mir überreichten Unterlagen durchgesehen habe, möchte ich Ihnen auf diesem Wege mitteilen, für wie wichtig ich Ihre Arbeit halte.
Gerade heute, in einer Zeit, in der Zahlen der rechtsextremistischen Anschläge erschreckend zunehmen, ist es außerordentlich wichtig, jungen Menschen mit Projekten wie der 'Juniorwahl' zu zeigen, wie wichtig eine Demokratie für ein Zusammenleben in Frieden und Freiheit ist. Das Wahlrecht ist ein Grundpfeiler der Demokratie, in der wir leben, und junge Menschen können nicht früh genug lernen, dass sie durch Wahlen entscheidend zu der Staatsform, die in diesem Land herrscht, beitragen und dass ihre Entscheidung, zu wählen oder nicht zu wählen, wichtige Konsequenzen hat. Das Interesse an der Politik wird dadurch bei vielen Jugendlichen geweckt und wird auch für das Erwachsenenleben erhalten bleiben.
Ihr Projekt hat Vorbildcharakter und ich hoffe, dass Sie sich auch weiterhin so engagiert für die Demokratie in unserem Lande einsetzen.
Paul Spiegel in einem Schreiben vom Juni 2001 |
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...weitere folgen in Kürze!
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